Archiv der Kategorie: Freizeit

Nachtflohmarkt?

Für alle, die gerne einmal am Nachmittag oder am Abend auf einem Flohmarkt stöbern wollen und dabei gerne drinnen sind, bietet sich diesen Samstag in Zürich die optimale Gelegenheit. Zum ersten Mal findet in Zürich ein sogenannter Nachtflohmarkt statt.

Wann?  Samstag 12.3.2016 von 16:00- 23:00

Wo?      X-Tra Zürich, Limmatstrasse 118, 8005 Zürich

Genaueres findet sich hier : https://www.facebook.com/events/1473260482999091/

Essen : Ich empfehle das vegane Restaurant Elle n’ Belle gleich nebenan, das sowohl bei VeganerInnen als auch bei FleischesserInnen gleichermassen Anklang findet http://www.ellenbelle.ch/

Einziger Wermutstropfen: Das Flohmarkt kostet einen stolzen Eintrittspreis von 12.-

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Seiltänzeln

Lust auf einen Ausflug in schwindelerregende Höhen? Der Atzmännig-Seilpark machts möglich!

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Trotz meiner Höhenangst, oder eben genau darum, muss ich mir gelegentlich beweisen oder anders gesagt erproben, in welche Höhen ich mich traue. Bei meinem letzten “Exkurs in luftige Höhen” verschlug es mich zum Seilpark Atzmännig.

Im kleinen Wäldchen können rund zehn Kletterrouten begangen werden. Auf den Plattformen, die mit verschiedenen Kletter-Einrichtungen und Seilbahnen verbunden sind ist für jeden was dabei. Von der kurzen einfachen Route auf geringer Höhe (ca. 8m) bis zur langen Route mit freischwingenden Elementen auf 16m kann man sich (selbst etwas) beweisen.

Überzeugend (besonders für all jene, die unter Akrophobie leiden, wie ich) ist dabei auch das Sicherungssystem. Die beiden Karabiner werden via Chip, einer nach dem anderen, am Seil gesichert. Ist der erste Karabiner noch nicht gesichert, kann man den zweiten garnicht erst vom vorherigen Draht nehmen. Für mich war das mitunter ausschlaggebend, dass ich meine Angst für einmal ziemlich gut unter Kontrolle hatte.

Aber nun fertig ausschweifend erklärt. Hier der Link:

http://www.atzmaennig.ch/index.cfm/de/sommer/angebote/seilpark/

Und dann wünsche ich noch Berg, oder in diesem Falle eher “Baum heil” und “gut griff”, wie es im Kletterchargon (“schiins”) heisst :-)

 

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“Leiden im Licht” – Ariella Käslin erzählt ihre bewegende Geschichte

Mit vier Jahren kam das quirlige und engeriegeladene Mädchen zum Turnen. Zwanzig Jahre später gibt sie ihren Rücktritt – nur wenige Monate vor den Olympischen Spielen in London 2012. Was ist dazwischen passiert? Wie kam es zu diesem Entscheid?

Ariella erzählt in ihrem kürzlich erschienenen Buch, wie ihr Leben als Kinder- und Profisportlerin aussah, wie sie die “Sportschmiede Magglingen” unter einem umstrittenen Nationaltrainer erlebt hat und wie ihr Herz und ihr Kopf ein ständiges Dasein zwischen Miteinander und Gegeneinander gepflegt haben. Es ist ein bewegender Bericht mit Achterbahncharakter. Die mutigen Worte einer jungen Frau, welche auf der Suche nach der Verwirklichung ihrer Träume, auf einen Alptraum gestossen ist. Die Fassade nach aussen immer aufrechterhalten, doch den Mensch in ihrem Körper zu sehr vernachlässigt.

Ein Buch, das Augen öffnet Ariella Kaeslin – Leiden im Lichtund hinter die Kulissen eines Profisportlers blicken lässt. Ariella wurde von den beiden NZZ-Journalisten Christof Gertsch und Benjamin Steffen unterstützt.

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Homemade DONUTs

Wenn es draussen soo warm ist wie momentan, dann benötigt man auch kurz mal eine Pause von der Hitze. Deshalb habe ich mich in der kühlen Küche verschanzt und leckere Homer-würdige Donuts gebacken. Die sind viel einfacher als man denkt und zugleich soooo lecker. Hier einmal das Rezept welches ich verwende (von René Schudel mit Kommentaren und Anmerkungen von mir):

Meine Donuts

DONUT-TEIG für 20 Donuts

  • 900g Weissmehl
  • 115g Zucker
  • ½ EL Salz
  • 1 TL Vanillezucker
  • 70g Kochbutter
  • 3,5dl Milch
  • 10g Trockenhefe (mit Backpulver geht es nicht!)
  • 2 ganze Eier
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Flasche Sonnenblumenöl zum Frittieren

1. Mehl, Zucker, Salz und Vanillezucker in eine Schüssel geben. Trockenhefe dazu geben und vermischen.

2. Butter in der Milch aufwärmen und schmelzen lassen, zu den anderen Zutaten giessen und langsam mit der Küchenmaschine verrühren. (Milch sollte warmbleiben damit der Teig mit der Hefe gut aufgeht)

3. Eier und Eigelb dazu geben und zu einem Teig kneten.

4. Den Teig zuletzt von Hand durchkneten, etwas Sonnenblumenöl darüber träufeln und dann zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

5. Sobald der Teig um rund die Hälfte aufgegangen ist, die Schüssel mit einer Folie bedeckt im Kühlschrank nochmals etwa eineinhalb Stunden stehen lassen.

6. Zum Formen der Donuts den Teig in gleich grosse Stücke schneiden, Kugeln formen und flach drücken. Mit einem Ring das Loch in der Mitte stechen und auf ein Backblech legen. (Einfacher: Teig ausrollen und rund ausstechen und dann noch das Loch ausstechen, wie Guetzli)

7. Das Sonnenblumenöl zum Frittieren in einer Gusseisenpfanne erwärmen. Die Donuts einzeln frittieren und darauf achten, dass die Temperatur konstant bleibt. Auf einem Gitter abtropfen lassen. Beim Frittieren darauf achten dass die Donuts nur bis zur Mitte in Öl liegen. Wenn sie goldgelb sind kehren. So entsteht auch der weisse Streifen in der Mitte.

8. Nach dem Abkühlen nach Wunsch dekorieren und dann: Geniessen!

en Guete :)

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Früchte Diät

Ich habe mir des öfteren die Frage gestellt, ob es wohl irgendeine gesunde Diät gibt. Nun, gesund sind sie alle, aber sie haben so ziemlich das gleiche Schlussresultat: der Jojoeffekt.

Mich hat es aber trotzdem gereizt so etwas mal auszuprobieren. Nicht das ich mich zu dick fühle, nein überhaupt nicht. Aber 4 Kg abnehmen wieso denn nicht. Laut dem BMI würde ich immer noch im Norm bereich liegen.

Die Früchte Diät hat am meisten auf mich zugetroffen. Ich mag jegliche Art von Früchten, und wenn man wirklich das Bedürfnis hat nach etwas süßem dann man guten Gewissens eine Banane essen. Das Versprechen der Diät:

7 Kg abnehmen in einer Woche.

Jedoch weist die Seite darauf hin: der Jojoeffekt kann gut möglich auftreten. Es kommt jedoch darauf an, welche Früchte man isst. Deswegen: für einen schnellen Gewichtsverlust ist die Früchtediät ideal. Jedoch sollte man darauf achten, dass man nach der Diät vorsichtig isst, um eben nicht den Jojoeffekt hervorzurufen. Wer dies nicht hinkriegt, sollte lieber zu einer langzeit Diät greifen.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass dies so gut klappen würde, aber:

ich mache die Diät seit 4 Tagen, 3.5 Kg sind weg und zwischendurch habe ich sogar noch   “normal” gegessen. Ich finde es einen ziemlichen Erfolg.

Und eben: macht es nur wenn ihr es wollt. Alle anderen Meinungen sind egal. :)

Rebekka

 

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