Monatsarchive: Juni 2011

Anatomie mal anders

Anatomie ist Kunst. Ja, Sie haben Recht, das liest sich nun etwas seltsam. Ist aber wirklich so, scheinbar ist meine künstlerische Begabung durch diesen Unterricht geweckt worden. Nun ja, ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bringt ja bekanntlich Unglück.
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wer chli uf die ander musig staht

wer gern chli anderi sache losed als rap, house oder techno für de isch d’ ZAZ genau die richtig.

d’ ZAZ isch e französischi nouvelle-chanson sängerin die au uf jazzgsang zrug grift.

da hender no en youtube link:

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viil spass bim lose

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Zusammenschluss der Bibliothekskataloge NEBIS und IDS

Die beiden Schweizer Bibliotheksverbünde NEBIS (u.a. Zentralbibliothek Zürich, ETH-Bibliothek Zürich) und IDS Zürich Universität (u.a. Institutsbibliotheken der Uni Zürich) werden zusammengelegt. Daraus entsteht der grösste Bibliotheksverbund der Schweiz.
Die Benutzer erhalten dadurch einen einheitlichen Zugriff auf über 7 Mio. verzeichnete Titel. Das Projekt (INUIT) ist anfangs Juni gestartet und dauert voraussichtlich zwei Jahre.
(Quelle: Hauptbibliothek der Universität Zürich, 14.6.2011)

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Glasklar?

Der Übeltäter

Menschen, die den Durchblick haben, sind im ZAG sowieso gefragt.
Jedoch scheint ein Übermass dieser Fähigkeit auch gesundheitliche Probleme nach sich zu ziehen.

Bereits mehrmals durfte ich Personen zusehen, teilweise schwer beladen mit Mittagessen und Cappuccino, wie Sie gegen eine der grossen Scheiben in der Cafeteria liefen.
“Laufen” ist ein gutes Stichwort: Dann lief nämlich der Kaffee an Glas und Mensch herunter und die Betroffenen an sich meist rot an.

Die Bandbreite an Schädigungen geht von schmutzigen Kleidern bis zu schwersten Verletzungen, beispielsweise einer kleinen Platzwunde. Die psychischen Folgen lassen wir hier Mal unerwähnt.

Ich muss ja eingestehen, die grossen Fenster vermitteln ein Gefühl von grenzenloser Freiheit. Jedoch kann diese Euphorie schnell von einigen wenigen cm Glas gebremst werden, wie nun zu genüge bewiesen wurde.

Mein Vorschlag: Scheiben raus und Luft rein! Soll ja gut fürs Lernen sein. Sagt man.

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Movie: “Les femmes du 6ème étage”

Wir sind in den 60er Jahren, irgendwo in Paris. Jean-Louis Joubert (Fabrice Luchini) ist Börsenmakler und lebt mit seiner steifen Ehefrau Suzanne (Sandrine Kimberlain) und zwei Söhnen in einer schicken Wohnung. Wer sich eine solche Wohnung leisten kann, braucht dringend eine Haushälterin, nur schon weil die Dame des Hauses mit Bridge spielen und Besuchen bei der Pediküre und der neusten Ausstellung vollkommen ausgelastet ist. Die alternde französische Haushälterin wird nach einem Disput gefeuert. Da es offenbar keine guten französischen Haushälterinnen mehr gibt, die ein Ei wirklich 3½ Minuten lang kocht, muss sich Familie Joubert mit einer spanischen Nachfolgerin begnügen. Maria (Natalie Verbeke) ist jung, hübsch und spricht sogar französisch. Sie bringt den Haushalt auf Vordermann und rettet Jean-Louis den Tag mit einem perfekt gekochten (3½ Minuten) Ei.

Jean-Louis ist fasziniert von Maria, von ihrer Lebensfreude und Energie. Dank Maria lernt er die für ihn noch unbekannten Bewohnerinnen des Mietshauses kennen und entdeckt das Leben unter dem Dachboden (6.Etage): kaltes Wasser, enge Zimmer, ein verstopftes Stehklo, aber lebenslustige, fröhliche und temperamentvolle Frauen. Die Freundschaft zu diesen Arbeiterinnen, Paella, Gesang und Tanz wecken in Jean-Louis Lust, seinen langweiligen, spröden und vorhersehbaren Lebensstil zu ändern – so sehr, bis seine Frau ihn vor die Türe stellt und er nun seinerseits in den 6.Stock einzieht. Das kleine, vollgestopfte Zimmer wird zum Sinnbild einer neuen Freiheit.

Der Film ist eine unterhaltsame und erfrischende Komödie ohne besonderen Tiefgang. Kein „Must-See“, aber eine nette Alternative, wenn das Wetter wieder kühler wird.

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