Monatsarchive: Dezember 2013

Gewinnerinnen / Gewinner des ZAG Advent-Wettbewerb

Der erste ZAG Wettbewerb ist nun beendet. Wir sind ganz schön stolz auf unsere kreativen Lernenden und Studierenden. Leider konnten nicht alle die mitgemacht haben gewinnen. :(  Gewonnen hat:

1. Preis / Gutschein im Wert von 200 Franken
M. Müller

2. Preis / Gutschein im Wert von 100 Franken
E. Dernjani

3. Preis / Gutschein im Wert von 100 Franken
R. Heim

Herzliche Gratulation!

Wir danken allen die am ZAG Advent-Wettbewerb teilgenommen haben.

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Desperate Houswives: das comeback!

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Eine besondere Sportart- Radball

Radball, was ist das genau? Als ich das erste Mal den Begriff „Radball“ hörte, konnte ich mir noch nichts Richtiges darunter vorstellen. Schliesslich kam ich eines Tages selbst in die Gelegenheit, diese Sportart auszuprobieren und musste dabei feststellen, dass es wesentlich schwieriger ist, als es aussieht. Hier werde ich sie euch nun noch etwas genauer vorstellen. Ich werde euch das häufigste, das 2er Radball erklären. Es spielen immer zwei Mannschaften gegeneinander, wobei jede Mannschaft aus zwei Spielern besteht. Die Spielzeit ist je nach Altersklasse unterschiedlich, bei Erwachsenen dauert ein Spiel 2x 7 min. Es wird ein ca. 600g schwerer Ball, gefüllt mit Ross- oder Rehhaaren mit dem Rad gespielt.

Es gibt feste Spielregeln. Man darf den Ball nicht spielen, solange nicht alle vier Extremitäten am Lenker bzw. auf den Pedalen sind. Nur dem Spieler im Tor ist das Halten der Torschüsse mit den Händen erlaubt, sofern er sich im Strafraum befindet und beide Füße auf dem Pedal sind. Wenn der Torhüter den Ball fängt, darf er den Ball jedoch nicht über die 4-Meter-Linie werfen. Es darf immer nur ein Spieler im eigenen Strafraum verteidigen. Berührt ein Spieler während des Spieles den Boden oder lehnt sich z. B. an den Pfosten oder fährt hinter das gegnerische Tor, so ist er nicht mehr spielberechtigt. Er muss erst die verlängerte Torlinie seines eigenen Tores überfahren, um wieder den Ball berühren zu dürfen. Missachtet er diese Regel, wird der Verstoß im Feld mit einem Freistoß, im eigenen Strafraum mit einem 4-m-Strafschlag geahndet. Einen 4-Meter-Strafstoß kann es auch nach groben Foulspielen, beim Spielen des Balles mit der Hand außerhalb des 2-Meterkreises oder nach einem Abtreten und Weiterfahren nach zwei Metern geben. Befinden sich zwei Spieler des eigenen Teams im eigenen Strafraum (Kreis), gibt es ebenfalls 4 m. Wer im gegnerischen Strafraum ohne Ball auftaucht, bekommt einen Freistoß gegen sich. Außerdem müssen knöchelhohe Schuhe und Stutzen (Kleidung) getragen werden und innerhalb des eigenen Teams müssen die gleichen Trikots getragen werden, damit diese als solche erkannt werden. Wenn einem diese Regeln zu viele sind um selbst zu spielen, würde es sich sehr lohnen so ein Spiel mal zu sehen, denn auch hier ist Spannung garantiert!

Diese Sportart auszuprobieren hat viel Spass gemacht und ich hoffe ich konnte sie euch auch etwas schmackhaft machen und euch dazu animieren, diese irgendwann mal selbst auszuprobieren, etwas unvergessliches wäre es auf jeden Fall!

Wenn ihr euch einmal ein Bild vom Radball machen wollt dann klickt hier:

http://www.youtube.com/watch?v=HEoMUkWRCwo

radball spielfeld

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Cyclope – das poetisch-verrückte Spektakel

cyclopeMein erster Beitrag war über das Bühnenspektakel FABRIKK. Die Künstler von Karls Kühner Gassenschau haben die Geschichte auf eine so geniale und überraschende Art und Weise aufgeführt, wie ich das zuvor noch nie gesehen hatten. Seither warte ich sehnlichst auf ein neues Stück. Und ich glaube Cyclope könnte ähnlich erfrischend sein. Ab Februar bis Ende April wird es in Winterthur gespielt. Übrigens auch ein tolles Weihnachtsgeschenk!

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Hobbit II: the Desolation of Smaug

Ich liebe gut gemachte, epische Filme mit grossartigen Geschichten. „Der Hobbit“ gehört da definitiv dazu.

Im ersten „Hobbit“ liess sich Peter Jackson viel Zeit für die Entwicklung seiner Figuren. Er erzählt die Geschichte mit viel Liebe, in wunderbaren Bildern, grandiosen Szenen und witzigen Dialogen.

Im zweiten Teil hält sich Peter Jackson nicht mehr so genau an die Vorlage. Das ist soweit auch ok. Legolas erlebt eine Auferstehung und surft wieder, mit „Tauriel“ darf auch mal eine Frau mitspielen und ist nicht nur Staffage (Lady Galadriel) oder zum Schreien da (Bards Töchter). Die sich abzeichnende Dreiecksbeziehung ist aber definitiv nicht mehr aus JRR Tolkiens Ideenschatzkammer. Das könnte durchaus unterhaltsam sein, aber der doch fast dreistündige Film lässt den Figuren dafür zu wenig Zeit. Die Kampfszenen zwischen Zwergen, Orks und Elben sind zugegebenermassen unterhaltsam und haben Witz. Der Rest der Geschichte kommt zu kurz, um dann wieder Längen in der Begegnung mit dem Drachen Smaug zu entwickeln. Die grossartigen Schauspieler kommen alle nicht richtig zum Zug.

„Hobbit II: the Desolation of Smaug“ verkommt zu einem Actionfilm, der den gehegten Vorfreuden und Erwartungen nicht zu entsprechen vermag.

Ich freue mich umso mehr auf den dritten Teil „the Hobbit: There and Back again“ im 2014.

 

 

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